Die verschiedenen Methoden der Brustvergrößerung. Für wen ist welche Methode geeignet?

Für Frauen ist eine wohlgeformte Brust oft ausschlaggebend für das Selbstbewusstsein.

Doch was tun, wenn die natürliche Brust nicht zum Gesamtbild des Körpers passt?

Eine Brustvergrößerung mit Silikonkissen, kann nicht nur die Größe sondern auch die Form der Brust verändern. Die Brust wird so in die Richtung der Idealvorstellung angepasst.

Natürlich gibt es bei der Brustvergrößerung mehrere Operationsmethoden, die alle Ihre speziellen Vor- und Nachteile haben.

1. axillär

Hier wird das Implantat durch einen Schnitt in der Achselhöhle eingesetzt. Der Vorteil ist, dass es keinen direkten Einschnitt an Brust oder Brustwarze gibt. Jedoch ist der Zugangsweg dementsprechend länger und das Implantat kann im Laufe der Zeit die Position ändern und nach oben wegrutschen. Zudem hat der Operateur eine eingeschränkte Sicht in die vorgefertigte Implantathöhle.

2. Schnitt in der Hautfalte unter der Brust.

Das Implantat wird durch einen Schnitt in der Hautfalte unter der Brust eingelegt. Diese Methode zählt als besonders sicher, da der Operateur eine direkte und freie Sicht auf die Implantathöhle hat. Das Implantat kann so direkt eingelegt werden. Ein Nachteil bei dieser Methode: eine Narbe kann zurückbleiben. Diese ist jedoch nur beim liegen sichtbar.

3. mamillär: durch die Burstwarze

Hier wird ein Schnitt entlang der Brustwarze gemacht. Das Implantat wird dann durch die Öffnung der Brustwarze eingelegt. Auch hier hat der Operateur eine gute und freie Sicht auf die Implantathöhle. Jedoch muss bei dieser Methode beachtet werden, dass die Milchdrüsen durchtrennt werden! Deshalb ist es bei jungen Patientinnen, welche die Familienplanung noch nicht abgeschlossen ratsam, von dieser Methode abzusehen, auch wenn sie keine Narben an der Brust hinterlässt. Zudem kann die Größe der Implantate eingeschränkt sein, da das Implantat durch die Brustwarze eingeführt wird. Es kann daher sein, dass ein großes Implantat auf diese Weiße nicht eingelegt werden kann.

4. transumbilical: durch dein Bauchnabel

Diese Methode wird eher selten angewendet. Das Implantat wird durch einen Schnitt am Bauchnabel eingelegt. Ein klarer Vorteil dieser Methode ist ohne Zweifel, dass keine Narbe in der Nähe der Brust zurückbleibt. Jedoch ist bei dieser Methode die Sicht stark eingeschränkt. Der Operateur ist zudem eingeschränkt, was die genaue Platzierung des Implantates angeht. Zudem ist die Risikokontrolle (wie z.B. Blutstillung) stark eingeschränkt.

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