Stirnlifting

Die charakteristischen Gesichtszüge beim Stirnlifting erhalten

Warum traurig, müde oder zornig aussehen, wenn man sich gar nicht so fühlt? Eine faltige Stirn oder sog. Zornesfalten geben einen ersten Eindruck, der oft nicht dem tatsächlichen Persönlichkeitsbild entspricht. Sie werden durch das Stirnlift offener, jünger und frischer aussehen. Moderne schonende OP-Verfahren ermöglichen ein Stirnlifting, bei dem Ihre charakteristischen Gesichtszüge unverändert bleiben. Niemand aus Ihrem gesellschaftlichen Umfeld wird so Ihre positivere Wirkung sofort einer Schönheitsoperation zuschreiben.

Die Möglichkeiten und Grenzen beim Stirnlifting

Ein Stirnlifting kann durch Straffung der Stirnhaut und Anpassung der Stirnmuskulatur dem Gesicht ein jüngeres, weniger sorgenvolles und frischeres Aussehen verschaffen. Angenehmer Nebeneffekt ist eine individuelle Anhebung der Augenbrauen.

Je nach Ausgangssituation können unterschiedliche, auch minimalinvasive OP-Techniken zum Einsatz kommen, die den Heilungsprozess beschleunigen und weniger Narben hinterlassen.
In der Regel ist es interessant, gleichzeitig mit dem Stirnlift die sog. Zornesfalten zwischen den Augenbrauen zu behandeln, um so ein harmonischeres Gesamtbild zu erreichen.

Ein Stirnlifting korrigiert nicht nur die Haut, sondern auch die darunterliegenden Weichteile. Nach der Straffung von Haut, Weichteilgewebe und Muskulatur werden die Stirnrunzeln und Sorgenfalten lang anhaltend verbessert. Da gleichzeitig die Augenbrauen gehoben werden, reduzieren sich auch die Falten an den Oberlidern (Schlupflider). Das Gesicht wirkt erfrischt und verjüngt. In Fällen mit ausgeprägten Zornesfalten wird der für das Zusammenziehen der Augenbrauen verantwortliche Muskel geschwächt, wodurch seine Funktion nur noch eingeschränkt möglich ist und eine erneute Bildung von Zornesfalten weitgehend verhindert wird. Ihr ganzes Gesicht bekommt dadurch einen freundlicheren und offeneren Ausdruck.

Sie können sich ungefähr vorstellen, wie ein Stirnlifting Ihr Aussehen verändern kann, wenn Sie vor dem Spiegel Ihre Handflächen seitlich über den Augenbrauen halten. Ziehen Sie die Stirnhaut und damit auch die Augenbrauen vorsichtig nach oben – das entspricht in etwa dem Ergebnis eines Stirnliftings.

Welche Verfahren gibt es?
Wir unterscheiden einerseits das offene konventionelle und andererseits das endoskopische Stirnlifting. Das offene Stirnlifting mit Schnittführung entlang dem Haaransatz der oberen Gesichtshälfte eignet sich besonders bei Menschen mit älterer und müder Haut. Ausgeprägte quer verlaufende Stirnfalten lassen sich so sehr gut glätten.

Beim endoskopischen Stirnlifting werden nur noch ca. vier sehr kleine Einschnitte hinter der Haargrenze benötigt. Das Verfahren eignet sich besonders für eher jüngere Menschen, deren Haut noch über genügend Eigenelastizität verfügt. Beide Methoden, das konventionelle offene Verfahren wie auch das endoskopische Stirnlifting, können mit einer Schwächung der für die Bildung der Zornesfalten verantwortlichen Muskulatur kombiniert werden.

Vor jeder Operation steht die umfassende Aufklärung durch den behandelnden Arzt. Es kann für Sie sehr hilfreich sein, sich vorher einige Fragen zu notieren. Scheuen Sie sich nicht, alles zu fragen, was Sie interessiert, und auch ggf. telefonisch zu einem späteren Zeitpunkt oder bei einem weiteren Vorbesprechungstermin noch einmal nachzuhaken.

 

Die Risiken beim Stirnlifting

Experten betrachten das Stirnlifting als komplikationsarme und sehr sichere Operation, wenn sie von einem qualifizierten ästhetisch-plastischen Chirurgen durchgeführt wird. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können aber Blutergüsse oder Schwellungen auftreten, die meist von selbst verheilen. Werden bei dem Eingriff feinste Hautnerven durchtrennt, kann es z. B. zu einer eingeschränkten Beweglichkeit der Augenbraue führen. Es kann auch vorkommen, dass die Haut durch Blutergüsse oder Schwellungen für eine Weile im operierten Areal taub ist. Diese Empfindungsstörung verschwindet jedoch im Laufe weniger Wochen von allein.

In seltenen Fällen ist auch ein Haarausfall an den Stellen der behaarten Kopfhaut möglich, an denen der Schnitt vorgenommen wurde.

Ebenso selten kommt es vor, dass sich die Wunde entzündet. Wundinfektionen heilen in der Regel nach entsprechender Therapie, evtl. mit Antibiotika, ab. Schließlich können auch Wundheilungsstörungen auftreten. Sie sind ebenfalls sehr selten und entwickeln sich nur dann, wenn bestimmte Umstände, wie etwa starkes Rauchen, eine Diabeteserkrankung oder eine Blutgerinnungsstörung, den Heilungsprozess beeinträchtigen.

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