Gesund und schön - KW 28



Gesund und schön ins Wochenende

Nicht nur was man tut, sondern, wie man etwas tut, ist ebenso bedeutend.

unbekannt

Beautytipp

Was hilft bei verstopften Poren?!

Jeder wünscht sich einen rosigen und porenfreien Teint. Mit diesen Tricks gelingt das! Was Ihr dafür braucht, kann man sich einfach im Supermarkt kaufen oder hat es sogar schon zuhause.

Wichtig: Poren sind kein Grund zu klagen. Sie sind für die Haut sehr wichtig. Durch die Poren wird Schweiß und Talg nach draußen abtransportiert. Die Größe der Poren ist in der Regel genetisch bedingt. Wenn man zu fettiger Haut neigt, können die Poren dementsprechend etwas größer sein.

Poren können durch Schmutz, abgestorbene Hautschüppchen oder Make-Up verstopfen. Wenn sich die Poren dann noch entzünden entstehen fiese Pickel. Es können aber auch hormonelle Veränderungen die durch Pubertät oder Schwangerschaft entstehen, Poren verstopfen. Die Talgproduktion ist dann nämlich im vollen Gange und es wird dementsprechend viel davon produziert.

Man kann jetzt natürlich dirkte in die nächste Drogerie rennen und teure Porenreiniger und Anti-Pickel-Produkte kaufen. Aber man kann auch auf diese fünf Hausmittel zurückgreifen.

Zitronensaft
Zitronensaft schmeckt nicht nur im Wasser. Es hilft auch Ihre Haut zum strahlen zu bringen. Die Fruchtsäure reinigt die Haut und hilft so gegen verstopfte Poren.
Anwendung: Zitronensaft in eine kleine Schüssel geben. Ein Wattepad in den Saft tunken und auf die gewünschte Stelle tupfen. Danach etwa zehn Minuten einwirken lassen. Nach dem Einwirken mit lauwarmen Wasser abspülen. Wer sehr empfindliche Haut hat, sollte den Saft mit Wasser vermischen. Danach eine Feuchtigkeitspflege auftragen.

Dampfbad
Nicht nur bei Erkältungen helfen entspannende Dampfbäder Wunder. Durch die heiße Luft werden die Poren geöffnet und könne so leichter gereinigt werden.
Anwendung: Wasser in einem Topf erhitzen bis es dampft. Topf dann vom Herd nehmen. Mit einem Tuch über dem Kopf den heißen Dampf im Gesicht wirken lassen. Dies sollten Sie ca. 15 Minuten machen. Die Haut ist dann perfekt für weitere Behandlungen vorbereitet, die Poren sind auf natürliche Weis geöffnet und können nun mit einem Sanften Peeling oder Gesichtswasser behandelt werden.

Backpulver
Backpulver ist ein Beauty-Wundermittel. Es bindet überschüssigen Talg auf der Haut und entfernt ihn wie ein Peeling. Des weiteren hat es eine entzündungshemmende Wirkung und die Neubildung von Pickeln wird reduziert.
Anwendung: Einen Teelöffel mit Backpulver in etwas Wasser geben und vermengen. Die Mischung dann mit kreisenden Bewegungen auf den gewünschten Hautstellen einmassieren. Im Anschluss mit Wasser abspülen.

Mandeln
Egal ob zum naschen oder zum auftragen auf unreine Haut. Mandeln sind ein Superfood. Wenn man sie klein hackt und als Peeling verwendet verfeinern sie das Hautbild.
Anwendung: Ein Drittel einer Tasse an Mandeln ganz fein hacken. Wasser hinzugeben. Die Mischung dann auf die gewünschten Stellen auftragen und für ungefähr 30 Minuten einwirken lassen. Danach mit warmem Wasser abspülen. Diese Prozedur zwei mal wöchentlich wiederholen.

Honig
Honig hat gleich mehrere tollen Eigenschaften: es spendet Feuchtigkeit, öffnet verstopfte Poren, wirkt entzündungshemmend und durch die antibakterielle Wirkung wird Pickeneubildung verhindert.
Anwendung: Honig auf die verstopfen Poren geben und kurz einwirken lassen. Danach mit lauwarmen Wasser abspülen. Diese Prozedur sollte bis zu dreimal in der Woche wiederholt werden. Nur so gehören verstopfte Poren der Vergangenheit an.

Gesundheitstipp

Fünf Tipps, gegen Rückenschmerzen

Viele leiden unter Rückenschmerzen. Das kann verschiedene Ursachen haben, von Bewegungsmangel über Stress bis hin zur falschen Ernährung. Aber was hilft wirklich?

Mittlerweile sind Rückenschmerzen eine echte Volkskrankheit. Aber an was liegt das? Ein großer Punkt ist der Bewegungsmangel in unserem Alltag. Aber auch Stress und die falsche Ernährung können ein Grund dafür sein. Folgende Tipps helfen.

1. richtige Haltung
Es klingt so einfach, wird aber von den wenigsten wirklich richtig befolgt: aufrecht gehen und sitzen. Dabei ist die richtige Haltung das A und O um Rückenschmerzen vorzubeugen und auch Gelenkschäden und Muskelverkürzungen zu verhindern. Also immer auf die richtige Haltung achten: Oberkörper aufrecht und Schultern nach hinten. Durch die richtige Haltung strahlen Sie auch gleich viel mehr Selbstbewusstsein aus.

2. Sitzposition wechseln
Wir verbringen den größten Teil des Tages im Sitzen, besonders im Büro. Es ist daher sehr wichtig regelmäßig die Sitzposition zu wechseln und sich bewusst nach vorne oder hinten lehnen. Die Rückenmuskulatur wird so abwechselnd angespannt oder entspannt. Am besten ist natürlich ein ergonomischer Stuhl der durch die leichten Bewegungen den Rücken schont.

3. Rücken-Übungen im Büro
Wenn wir schon im Büro sind: das stundenlange sitzen im Büro macht uns neben den Rückeschmerzen auch müde. Kleine Übungen am Arbeitsplatz können da helfen. Ideal ist dafür zum Bespiel das Schulterkreisen geeignet. Einfach aufrecht hinsetzen und die Schultern dann jeweils zehn mal nach vorne und hinten kreisen lassen. Diese Übung soll dreimal wiederholt werden. Wer aber lieber die Lendenwirbelsäule entspannen will sollte den Muskeldrücker durchführen. Hände dafür hinterm Rücken übereinander legen und diese durch Anspannen von Bauch- und Gesäßmuskeln gegen die Stuhllehne drücken – dabei einatmen. Die Position dann kurz halten, dann die Muskeln entspannen und währenddessen ausatmen.

4. Bewegung und Sport
Wenn wir im Büro viel sitzen, sollten wir in unserer Freizeit Ausgleich schaffen und uns viel bewegen. Das heißt: lieber mal die Treppe nehmen und wenn es möglich ist auch mal das Fahrrad nehmen anstatt Bus und Bahn. Die Rückenmuskulatur wird durchblutet und ist dann seltener verspannt. Was auch helfen kann ist Sport, auch gezieltes Krafttraining. Denn gestärkte Rücken- und Bauchmuskeln helfen der Wirbelsäule bei Ihrer Stützfunktion.

5. richtige Ernährung
Ja auch die Ernährung spielt eine große Rolle! Denn jedes Kilo ist eine Belastung für die Wirbelsäure. Eine zuckerhaltige Ernährung kann auch zu Schmerzen führen, da die Knorpel den Rückengelenken übersäuern. Also am besten auf übermäßigen Zuckerkonsum verzichten und lieber auf vitalstoffreiche Kost und vielem Vitaminen, Kalzium, essenziellen Fettsäuren und Magnesium setzen. Bestens geeignet: Vollkornbrot, Fisch und Avocado. Ihre Bandscheiben, Knochen und Gelenken werden dankbar sein!

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