Die Brustvergrößerung - OP mit großer Wirkung und überschaubaren Risiken

01 März 2017

Viele Frauen spielen mit dem Gedanken, sich die Brust vergrössern zu lassen, um das eigene Körpergefühl zu verbessern. Für Frauen, die von Natur aus sehr kleine Brüste haben, kann das eine gute Möglichkeit sein. Mittlerweile gibt es schonende Operationsmethoden und langlebige Implantate. Jede Frau sollte sich aber vorher selbst kritisch fragen, warum sie sich die Brust vergrössern lassen will. Auf keinen Fall sollte man diesen Schritt für jemand anderen, etwa den Partner, gehen. Auch eine angeschlagene Psyche sollte kein Grund sein, sich die Brust vergrössern zu lassen. Denn grundsätzlich darf man nicht vergessen, dass so eine Operation auch Risiken birgt.

Brust vergrössern - welche Möglichkeiten gibt es?

Es gibt heute verschiedene Operationsmethoden. So kann der Zugang über die Achselhöhe, rund um den Warzenhof oder in der Brustumschlagfalte erfolgen. Zudem stehen unterschiedliche Materialien zur Verfügung. Kohäsivgel-Implantate gelten als besonders auslaufsicher und müssen, solange es keine Probleme gibt, nicht ausgetauscht werden. Es gibt aber auch mit Flüssigkeit gefüllte Implantate. Wer sich die Brust vergrössern lassen will, sollte sich vom Arzt intensiv beraten und informieren lassen. Es ist unter anderem von der Beschaffenheit der jeweiligen Brust abhängig, welche Methode die beste ist. Jeder Frau, die sich die Brust vergrössern lassen möchte, sollte aber klar sein, dass es Grenzen gibt. Zu große Implantate etwa überdehnen das Gewebe und haben langfristig negative Folgen.

Risiken einer Brustvergrößerung

Nicht jede Frau sollte sich so ohne weiteres die Brust vergrössern lassen. Problematisch ist dies zum Beispiel bei einem genetisch bedingt hohen Brustkrebsrisiko. Implantate können bei der Mammografie das Bild beeinträchtigen. Die Operation, bei der die Brust vergrößert wird, wird oft unter Vollnarkose durchgeführt, was natürlich ebenfalls Risiken birgt. Weitere Probleme können nach der OP auftauchen. So kann es Nachblutungen, Blutergüsse oder Entzündungen geben oder die Implantate können verrutschen. Diese Risiken werden jedoch in einer qualifizierten Klinik mit Fachärzten für ästhetische und plastische Chirurgie und einem guten Anästhesieteam professionell gemanagt und sind daher überschaubar. Langfristig gibt es bei einem kleinen Prozentsatz der Klienten das Risiko einer Kapselfibrose, also einer Verhärtung der Implantate.

Wichtig für den Erfolg der OP - die Nachsorge

Abgesehen von Kontrollbesuchen beim Arzt, sollten Frauen, die sich die Brust vergrössern haben lassen auch zu Hause einiges tun. Die Narben sollten mit Salbe gepflegt werden und die Brüste in der Anfangszeit geschont werden. Ärzte raten dazu, in den Wochen nach dem Brust vergrössern einen Sport-BH zu tragen. Starke sportliche Aktivitäten sollten für mindestens vier bis sechs Wochen ausgesetzt werden, leichte sportliche Betätigung ist bereits früher möglich. Sportarten, bei denen die Arme stark bewegt werden, wie Handball, Volleyball, Tennis oder Turnen können, nach Rücksprache mit dem Arzt, frühestens nach acht Wochen wieder aufgenommen werden. Auf ein Sonnenbad sollten Frauen, die sich frisch die Brust vergrössern ließen, verzichten und zwar etwa ein Jahr lang, damit die Narben sich nicht verdunkeln.
Rauchen und Alkohol wirken sich ungünstig auf die Wundheilung aus, daher wäre es besser den Konsum zumindestens einzuschränken.
Die Enhaltung dieser einfachen Tipps und Regeln sorgt dafür dass die betroffenen Frauen selbst zu einem optimalen Ergebnis des Eingriffes beitragen.

Nach zehn bis 15 Jahren sollte der Zustand der Implantate überprüft werden. Dazu können Ultraschall oder Kernspintomografie genutzt werden.

 

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