Gesund und schön - KW 2

 

Gesund und schön ins Wochenende


Manchmal gibte es kein 2. Mal. Was Du tust, tue es richtig - schon beim 1. Mal!

 

unbekannt

Beautytipp

Warum Pickel am Körper entstehen

Das hilft gegen Pickel an Schultern, Po und Co.

Auch wenn man sie nicht sofort sieht: Pickel an der Schulter oder an den Beinen sind mehr als unangenehm. Da erliegt man schnell der Versuchung, ihnen mit den Fingernägeln an den Kragen zu gehen. Stopp, ganz falsch! Wir zeigen Ihnen ein paar Tricks, was sie gegen Pickel am Körper tun können.

Warum Pickel am Körper entstehen
Sie sprießen nicht nur auf der Nase oder auf der Stirn – nein, fiese Mitesser wachsen auch liebend gerne im Dekolleté, am Hals oder sogar auf der Kehrseite. Woher die auf einmal kommen? Der Grund können zum Beispiel Shampoo, Conditioner oder Haarspray sein, die auf Dauer Ihre Haut reizen. Ähnlich verhält es sich mit Duschgels, genauer gesagt den Inhaltsstoffen wie Paraffinen, Emulgatoren oder Silikonen, auf die die Haut mit Pickeln reagiert. Aber auch wer zu faul ist, regelmäßig die Bettwäsche oder Handtücher zu wechseln, bietet Pickeln einen Nährboden. Denn Hautschüppchen, Schweiß und Bakterien sammeln sich gerne in den Textilien und verstopfen die Poren. Doch es gibt je nach Körperstelle einige schnelle Tricks um wieder eine reine Haut zu bekommen.

Pickel auf dem Dekolleté
Was tun, wenn der Blickfang der Frau von Pickeln übersät ist? Selbst, wenn es Sie reizt: Auf keinen Fall ausdrücken, lieber mit Ringelblumensalbe oder Heilerde eincremen. Auch Peelings, beispielsweise aus Meersalz, helfen, dass sich abgestorbene Hautschuppen lösen und die Haut wieder rein wird. Damit Sie in Zukunft Pickel vermeiden, reinigen Sie das Dekolleté ebenso gründlich wie das Gesicht und verwöhnen es mit einer Feuchtigkeitscreme. Hände weg von Parfüm! Das reizt die Haut und schafft wieder Unreinheiten.

Pickelchen am Hals
Ähnlich wie beim Dekolleté sollten Sie auch den Hals beim Abschminken nicht vergessen. Falls sich dennoch Pickel bilden sollten: Ein Dampfbad mit Kamille, Gesichtsmaske mit Heilerde und Feuchtigkeitscremes wirken Wunder.

Pickel auf Schultern und Rücken
Wer oft zur Zigarette greift oder abends regelmäßig sein Feierabendbier trinkt, muss sich über Pickel am Rücken nicht wundern. Denn Tabak und Alkohol gehören zu den Hauptursachen. Zwei oder drei Wochen Abstinenz sollten den lästigen Biestern den Nährboden entziehen und das Hautbild an Rücken und Schultern verbessern.

Unangenehm: Pickel am Po und in der Bikinizone
Okay... hatten wir alle schon mal - trotzdem ein pikantes Thema. Pickel am Po sind lästig, haben aber oft die selben Ursachen. Enge Unterwäsche oder das falsche Duschgel sind oft die Gründe für Pickel am Hintern. Daher heißt es: Auch wenn es nicht so schön aussieht: lieber lockere und atmungsaktive Baumwollunterwäsche kaufen und ein mildes, pH-neutrales und parfumfreies Waschgel benutzen, so wird man die Pickelchen am Po und in der Bikinizone schnell wieder los.

Pickel auf den Beinen
Für zarte, glatte Beine greift man regelmäßig zum Rasierer. Die Haare sind danach zwar weg, die Pickel dafür da - Rasurbrand heißt das Stichwort. Der liegt oftmals an einer zu stumpfen Klinge, die die Haut unnötig reizt und die Haare mehr zupft als schneidet. Eine neue, scharfe Klinge schafft Abhilfe. Wichtig zudem: Benutzen Sie bei der Rasur ein spezielles Rasiergel oder -schaum und im Anschluss eine Körperlotion, idealerweise mit dem Wirkstoff Urea. Denn auch zu trockene Haut begünstigt die Pickelbildung an den Beinen.

Allzweckwaffen gegen Pickel
Im Allgemeinen gilt: Wenn Sie Stress vermeiden und sich ausgewogen ernähren, haben Pickel egal an welcher Körperstelle keine Chance. Und im Sommer: ruhig in die Sonne gehen. Sonnenlicht verbessert nachweislich das Hautbild und lindert Probleme mit Mitessern und Pickeln - im Gesicht und am Körper!

Quelle: www.bunte.de

 

Gesundheitstipp

Diese Lebensmittel halten Sie fit

Schon einen Großvorrat an Taschentüchern angelegt? Der Winter bringt nicht nur Schnee und kuschelige Stunden vor dem Kamin mit sich, sondern leider auch Husten und Schnupfen. Sie können Ihr Immunsystem allerdings vorbeugend stärken – mit diesen Lebensmitteln.

1. Honig
Ob in der Kosmetik oder der Medizin: Honig gilt als natürliches Heilmittel. Denn er enthält Vitamine, Mineralien und Enzyme, die den Körper vor Bakterien schützen und gleichzeitig das Immunsystem stärken. Beispielsweise indem sie ein bis zwei Esslöffel Bienenhonig in warmem Wasser auflösen und mit etwas Zitronensaft verrühren.

2. Ingwer
Eine schöne Tasse heißer Ingwertee – und das Immunsystem blüht auf. In der Knolle befinden sich ätherische Öle, aber auch viel Vitamin C und Mineralstoffe. Der scharfe Geschmack kommt vom Gingerol, das eine entzündungshemmende Wirkung haben soll.

3. Grünkohl
Meist unterschätzt, ist das Gemüse eine wahre Vitamin-C-Bombe – und kann mit Zitrusfrüchten durchaus mithalten. Das Vitamin ist wichtig, um weiße Blutkörperchen zu bilden, die für unsere Abwehr verantwortlich sind. Allerdings geht viel Vitamin C beim Kochen verloren, da es wasserlöslich und hitzeempfindlich ist. Deswegen den Grünkohl nur kurz und mit wenig Wasser dünsten.

4. Kresse
Etwas Grün im Winter tut nicht nur dem Auge, sondern auch dem Körper gut. In Kresse stecken nämlich viele zellschützende Vitamine sowie Eisen und Jod.

5. Nüsse
Das in Mandeln, Haselnüssen und Co. enthaltene Eiweiß ist Baustoff für unsere Immunzellen. Zudem sorgen Zink und Magnesium dafür, dass freie Radikale bekämpft werden können. Allerdings sollten Sie nun nicht die komplette Tüte Studentenfutter essen, denn Nüsse haben auch einen extrem hohen Fettgehalt.

6. Sonnenblumenöl
Zwei Esslöffel des Öls decken den Tagesbedarf an Vitamin E. Denn wer unter Vitamin-E-Mangel leidet, bei dem werden weniger Antikörper im Immunsystem gebildet. Aber Vorsicht: Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren im Sonnenblumenöl ist nicht ideal. Deswegen sollten Sie zusätzlich auch Rapsöl verwenden.

Quelle: www.bunte.de

 

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