Gesund und schön ins Wochenende

"Allein im Lächeln liegt das beschlossen, was man die Schönheit eines Gesichtes nennt "

(Leo Tolstoj)

Beautytipp

Tipps für schöne Arme und Beine

Öl-Salz-Peeling für schöne Arme und Beine

Raue Ellebogen werden wieder zart, Pickelchen an den Oberschenkel oder auf den Oberarmen verschwinden, und trockene Hände bekommen Feuchtigkeit:

Ein Öl-Salz-Peeling ist ein schneller und preiswerter Schönmacher.

Einfach ein Nuss- oder Olivenöl mit Salz mischen und damit Arme und Beine massieren. Anschließend mit lauwarmen Wasser abwaschen. 

Kalte Dusche für schöne Beine

Schon alt bekannt und durchaus bewährt sind kalte Güsse für gesunde, schöne Beine. Die kalten Güsse lassen sich am schnellsten beim Duschen am Morgen in den Alltag integrieren. Die Beine werden dadurch optimal durchblutet, das Lymphsystem angeregt und die Beine werden im Allgemeinen abgehärtet.

So geht's: Mit dem rechten Bein beginnen (Herzferne Körperseite, damit der Körper keinen Schock bekommt). Das Wasser auf die kälteste Temperatur stellen (unter 18 °C) und den Sanften Wasserstrahl vom Knöchel an der Außenseite Richtung Knie und Mitte Oberschenkel führen, auf der Innenseite zurück zur Fessel leiten. Das Gleiche mit dem linken Bein von der Außenseite zurück zur Innenseite durchführen. Jedes Bein in drei Durchgängen abkühlen.

Workout für die Arme 

 Übungen für die Arme lassen sich gut in den Alltag integrieren, z.B. wenn Sie Einkaufstaschen tragen - Ellenbogen in die Seiten pressen, Unterarme senkrecht zum Körper anwinkeln und mit den Handgelenken nach oben gerichtet halten.

Effektiv sind auch Gewichtsmanschetten für die Handgelenke, die beim Joggen oder Walken getragen werden.

Oder Sie machen jeden Abend ein paar Bizeps-Curls - dafür ein Thera-Band mit beiden Händen fassen und mit einem Fuß am Boden fixieren, nun mit angewinkelten Unterarmen nach oben ziehen, Übung ca 20x wiederholen.

Yoga für schöne Beine

Diese Übung für schöne Beine heißt "Die Krieger" und ist eine Yoga-Abfolge, die gezielt für schöne Beine konzipiert ist.

So geht's: Machen Sie mit ihrem rechten Bein einen weiten Schritt nach außen und achten Sie darauf, dass ihr Oberschenkel parallel zum Boden ist und Ihr hinteres Bein lang ausgestreckt gedehnt wird. Nehmen Sie dann Ihre Arme nach oben und beugen Sie leicht Ihren Rücken. Spannen Sie jetzt Ihre Bauchmuskulatur an und halten Sie diese Position für acht Atemzüge.

Gesundheitstipp

Heuschnupfen

Das Wetter wird schön, die Pollen fliegen, die Nase wird rot: Heuschnupfen betrifft inzwischen etwa jeden Fünften in Deutschland. Es gibt allerdings Abhilfe, mit der man die meisten Symptome umgehen und so die Heuschnupfen Zeit entspannt genießen kann. Was ist Heuschnupfen eigentlich? Und wie kann ich Heuschnupfen-Symptome lindern?

Was ist Heuschnupfen?

Heuschnupfen ist eine allergische Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Pollen, die für andere harmlos sind. Der Körper des Allergikers reagiert auf diese Pollen wie auf Krankheitserreger und bekämpft sie mit Antikörpern. Dabei wird in den Schleimhäuten unter anderem Histamin freigesetzt, das zu Reaktionen wie Niesen, Juckreiz, starker Schleimproduktion sowie zu entzündeten Augen oder sogar zu Atemnot führt.

Heuschnupfen-Symptome lindern

Um die Heuschnupfen-Symptome zu lindern, sollte die überschießende Histaminmenge auf natürliche Weise verringert werden. Da bei allergischen Reaktionen zudem auch immer Schleimhäute entzündet und geschwächt sind, sollte neben der Verringerung von Histamin auf eine entzündungssenkende Ernährung sowie auf eine Schleimhautstabilisierung geachtet werden.

Natürliche Histaminsenkung 
Es gibt zwei Wege, Histaminwerte zu senken: Zum einen durch eine verringerte Freisetzung von Histamin mit einer höheren Kalzium- und Zinkversorgung und zum anderen durch einen beschleunigten Histaminabbau mit einer besseren Manganversorgung. Enthalten sind diese Stoffe vor allem in Nüssen, Sesam und Brokkoli. Da die verfügbare Menge in diesen Lebensmitteln allerdings zu gering ist, empfehlen wir bei allergischer Neigung, sich zusätzlich mit Kalzium-, Zink- und Manganpräparaten zu versorgen.

Entzündungssenkende Ernährung 
Um die entzündeten Schleimhäute zu regulieren, sollte bei Heuschnupfen auf eine entzündungssenkende Ernährung geachtet werden. Diese basiert auf vielen Kräutern, Gewürzen, Gemüse, Omega-3 Fettsäuren sowie auf Gamma-Linolensäure (enthalten in Speiseleinöl, Borretschsamenöl, Nachtkerzenöl und in Hanfnüssen).

Schleimhäute stabilisieren 
Um die Heuschnupfen-Symptome Niesen und Fließschnupfen sowie die Schleimbildung und den Juckreiz zu verringern, sollten zudem die Schleimhäute stabilisiert werden. Hier helfen die Nährstoffe Magnesium und Laktobakterien.

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