Gesund und schön - KW 49



Gesund und schön ins Wochenende

"Meist legen wir Fehler erst dann ab,

wenn wir entdeckt haben,

wie sie anderen stehen "

(Karl Gutzkow)

Beautytipp

10 Beautytipps für Zuhause und zwischendurch

1. Formbar

Kein Brauen-Gel zur Hand, und die Brauen stehen in alle Richtungen? Etwas Haar- oder Glanzspray auf eine Brauen- oder Zahnbürste geben und damit die störrischen Härchen fixieren.

 

2. Offen für Alles

Geben Sie einen kleinen Klecks Highlighter (gold- oder silberfarben) in den inneren Augenwinkel und verwischen Sie den Übergang. Das öffnet den Blick.

 

3. Natürlich Glanzfrei

Bei glänzender Haut einfach das Gesicht mit kaltem, schwarzem Tee abspülen, einziehen lassen und nicht abwaschen. Der schwarze Tee zieht die Poren zusammen und mindert den Glanz. Wer partiell glänzt, kann die Stellen mit einem teegetränkten Wattebausch betupfen.

 

4. It´s Teatime

Mehrere Beutel schwarzen Tee aufbrühen, ziehen lassen und die Beutel gut durchtränkt ins Gefrierfach legen. Je nach Bedarf ein oder zwei Beutel rausholen, etwas antauen lassen, zehn Minuten auf die geschlossenen Augen legen und relaxen. Das mildert Schwellungen und Rötungen.

 

5. Prost

 Buttermilch enthält kaum Fett, aber umso mehr Eiweiß, Milchsäure, B-Vitamine und Mineralstoffe. die straffen die Haut, genauso wie die 90 Prozent Wasser, die drinstecken. Außerdem fördert Milchzucker die Verdauung und somit den Abtransport von Schadstoffen, die die Haut fahl aussehen lassen.

 

6. Die Augen offen halten

Die Augenbrauen immer sauber zupfen. Besonders einzeln stehende Härchen unter dem Brauenbogen entfernen, auch wenn Sie den Bogen nicht schmaler haben wollen. Diese Härchen lassen die Augen kleiner wirken.

 

7. Farbwahl

Alle kühlen Farben mit Blauanteilen (Beerentöne, Mauve, dunkles Rosé) lassen die Zähne weißer aussehen. Grundsätzlich gilt: Je dunkler der Lippenstift, desto heller wirken die Zähne. Sind Ihre Zähne nicht von Natur aus weiß, meiden Sie Orange-, Braun-, und Nudtöne.

 

8. Wie süss

Lösen sie zwei Essiglöffel Zucker in einem Liter Waser auf und gießen Sie den Mix in eine Sprühflasche. Et voliá, fertig ist Ihr natürliches Volumenspray

 

9. Schmierfink

 Oops, Nägel gerade frisch lackiert und schon die erste Delle? Tupfen Sie etwas Nagellackentferner auf eine Fingerspitze und streichen Sie vorsichtig über die Delle, bis sie sich glättet.

 

10. Sei Sanft

Trocknen Sie Ihre Haare mit einem Baumwoll-Shirt, so werden sie nicht aufgeraut. Wichtig: weder rubbeln noch eindrehen! Einfach das Shirt auf die nassen Haare legen und leicht andrücken.

Gesundheitstipp

Cili

Rot, klein und scharf. So kennen wir die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chili-Schoten. Chili-Schoten werden heute besonders zum Schärfen von Speisen verwendet. Dass Chilis darüber hinaus wahre Gesundheitsbringer sind, ist dagegen kaum bekannt. Wie und wo beeinflussen Chili-Schoten unseren Körper?

 

Chilischoten bauen Schleimhäute auf

Aufgrund der schärfenden Eigenschaft, vermuten viele, dass Chilischoten Schleimhäute reizen und schlecht für den Magen seien. Heute wissen wir, dass Chilischoten Schleimhautschutzstoffe enthalten, so dass sie sogar therapeutisch bei Magengeschwüren, bei Gastritis oder Magenblutungen eingesetzt werden. Der bekannteste Schleimhautschutzstoff dabei ist das Capsaicin, welches der Chilischoten auch seine charakteristische Schärfe verleiht.

 

Mit Chilischoten den Stoffwechsel anheizen

Beim Verzehr von Chili, schüttet unser Körper verstärkt Katecholamine (z.B. Dopamin und Adrenalin) aus. Diese Katecholamine sind der Grund, weshalb es uns beim Verzehr von scharfen Mahlzeiten warm wird und wir schlussendlich anfangen zu schwitzen. Dieses Warmwerden und Schwitzen ist ein Zeichen dafür, dass unser Stoffwechsel angeregt ist und mehr Kalorien verbrennt.

 

Chili verbessert Blutzucker- und Blutfettwerte

Auch Diabetiker können sich freuen. Ein erhöhter Einsatz von Chili verbessert die Sensitivität zu Insulin. So können die Blutzucker- und Blutfettwerte durch regelmäßigen Chilikonsum verbessert werden.

 

Chili gegen Schmerzen und Entzündungen

Chili wirkt doppelt schmerzsenkend: Einerseits unterbindet das im Chili befindliche Capsaicin die Schmerzweiterleitung, andererseits bindet sich dieser Wirkstoff an den Vanilloid Rezeptor. Dieser Rezeptor ist Schuld daran, dass wir Schmerzen fühlen. Außerdem ist dieser Rezeptor für Entzündungsprozesse verantwortlich. Durch das Binden von Capsaicin an diesen Rezeptor, wird dieser deaktiviert oder desensibilisiert.

Durch die hohe entzündungssenkende Kapazität von Capsaicin sollte Chili bei allen Entzündungserkrankungen eingesetzt werden, also nicht nur bei Übergewicht oder Diabetes sondern auch bei Krebs, Arthrose, Rheuma, MS oder nach hartem Training oder auch direkt vor dem Wettkampf.

 

Chili im täglichen Einsatz

Um die positiven Wirkungen der Chili auszunutzen, sollten Sie täglich 6 kleine Chili-Schoten schlucken – am besten immer 2 Stück zu den Mahlzeiten, möglichst leicht angeritzt, damit sie besser verdaut werden können. Bei Schmerzen in Gelenken und in Muskeln, zusätzlich äußerlich mit capsaicinhaltigen Körperlotions arbeiten, um schnelle Erleichterungen zu bekommen.

Eventtipp

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